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<span class=uebersicht-detail-gross>Andorn</span> <span class=uebersicht-detail-klein>, Weißer Andorn, Gemeiner Andorn, Helfkraut, Weißer Dorant</span>
Andorn , Weißer Andorn, Gemeiner Andorn, Helfkraut, Weißer Dorant pro Stk. nur
€ 3,20
Marrubium vulgare , Lamiaceae - Lippenblütler



Der Andorn blüht mit seinen weißen Blüten von Mai bis August und bevorzugt sonnige Plätze. Er erreicht Wuchshöhen von bis zu 80 cm.
In der Natur kommt der Andorn auf trockenen Ton- und Lehmböden vor.
Andorn ist relativ winterhart, vorausgesetzt er hat keine Staunässe.
Über zusätzlichen Winterschutz in Form von Reisig oder Vlies freut er sich.

Heilkraut, Teekraut, Hildegard von Bingen, Duftpflanze

Der Andorn zählt zu den äl­tes­ten Arzneipflanzen, die uns durch Überlieferung bekannt sind. Seine Heimat ist der Mittelmeerraum.
Schon die alten Griechen bauten ihn als Heilkraut an. Die Pflanze enthält neben dem Bitterstoff Marrubiin auch ätherische Öle, Schleim, Harze, Wachse und Gerbstoffe.
Die Hauptanwendungsgebiete des Andorn sind aufgrund seiner schleimlösenden und auswurffördernden Wirkung Erkrankungen der Atemwege, die mit Husten verbunden sind, sowie Bronchitis und Bronchialkatarrh.
Die Inhaltsstoffe des Andorn wirken sich aber auch sehr günstig auf die Verdauungsorgane aus: Sie wirken appetitanregend, fördern die Magen- und Gallensaftproduktion sowie die Funktion der Leber. Weiters wirkt der Andorn blutbildend, entzündungshemmend und immunstärkend.
Traditionell wurde Andorn früher auch bei Menstruationsbeschwerden und äußerlich bei Ent­zündungen der Haut und Schleimhäute angewendet.
Auch Hildegard von Bingen wußte um die Heilwirkung des Andorn.
Sie verwendete das Kraut bei dumpfem, taubem Gehör und Problemen mit den Verdauungsorganen.
Hildegard von Bingen: ....."Wer taube Ohren hat, der koche Andorn in Wasser und nehme ihn aus dem Wasser und lasse seinen warmen Dunst in seine Ohren dringen. Er lege ihn so warm um die Ohren und den ganzen Kopf, und er wird ein besseres Gehör erlangen"....."Wer kranke und gebrochene Eingeweide hat, der koche Andorn in Wein unter Beigabe von genügend Honig. Und dieses Gekochte schütte er in einen Topf und trinke es oft abgekühlt, und die Eingeweide werden geheilt."
Andorn, Weißer Andorn, Gemeiner Andorn, Helfkraut, Weißer Dorant
<span class=uebersicht-detail-gross>Huflattich</span> <span class=uebersicht-detail-klein>, Ackerlattich, Brandlattich, Brustlattich, Eschhuflattich, Feldlattich, Hitzeblätter, Lehmblätter, Märzblume, Ohmblätter, Pferdefuss, Sandblume, Tabakkraut</span>
Huflattich , Ackerlattich, Brandlattich, Brustlattich, Eschhuflattich, Feldlattich, Hitzeblätter, Lehmblätter, Märzblume, Ohmblätter, Pferdefuss, Sandblume, Tabakkraut pro Stk. nur
€ 3,40
Tussilago farfara , Asteraceae - Korbblütler



Der Huflattich erreicht eine Wuchshöhe von 10-30 cm. Zuerst erscheinen zeitig im Frühjahr von Februar bis April die gelben Blüten, die großen hufeisenförmigen, gezahnten Blätter entfalten sich erst, wenn die Blüten abgeblüht sind. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein.
Besonders wohl fühlt sich die Pflane auf tonigen oder lehmigen, schweren Böden, gedeiht aber auch auf durchlässigen, trockenen Boden, im Gebirge sogar bis auf eine Seehöhe von zirka 2300 Metern.
Der Huflattich gilt auch als Zeigerpflanze für staunasse Böden.
Er besitzt einen Wurzelstock mit unterirdischen, kriechenden Ausläufern und ist voll winterhart.

Heilkraut, Hildegard von Bingen

Seit ältesten Zeiten ist der Huflattich als Heilkraut zur Linderung von Beschwerden wie Husten, Verschleimung, Asthma, Kehlkopf- oder Rachenkatarrh in Verwendung. Seine Inhaltsstoffe sind unter anderem
Schleimstoffe, Terpene wie Tussilagon, Triterpene, Pyrrolizidinalkaloide, Flavonoide, Bitterstoffe uvm..
Die Schleimstoffe bilden eine Schutzschicht über der betroffenen, entzündeten Schleimhaut in Mund oder Rachen und reduzieren dadurch den Hustenreiz. Pyrrolizidinalkaloide stehen nach neueren Forschungen wiederum unter Verdacht krebserregend zu sein. Man sollte daher, nach Meinung von Fachleuten auf die heilenden Kräfte des Huflattichs nicht länger wie 3-4 Wochen pro Jahr zurückgreifen. Holen Sie auf jeden Fall vor einer Anwendung den Rat Ihres Arztes, Apothekers oder Homöopathen ein.

Hippokrates empfahl die Anwendung einer Abkochung des Huflattichs zur Erweichung von eitrigen Geschwüren. Die Ärzte und Naturforscher Dioskurides und Plinius waren vom Gebrauch und der Wirkung der Pflanze in Teeform bei Lungenkrankheiten überzeugt. Hildegard von Bingen verweist auf die Heilkraft des Huflattichs bei Erkrankungen der Atmungsorgane und auch Kräuterpfarrer Sebastian Kneipp verwendete den Huflattich nicht nur gegen Husten und Katarrhe, sondern kannte auch die heilende Wirkung der frischen Blätter beim Auflegen auf offene Geschwüre.
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