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<span class=uebersicht-detail-gross>Baldrian</span>
Baldrian pro Stk. nur
€ 3,20
Valeriana officinalis , Valerianaceae - Baldriangewächse



Der Baldrian erreicht eine Höhe von 1 m, seine rosaweißen Blütendolden zeigt er von Juni bis August und er bevorzugt einen halbschattigen Platz.
Den Winter übersteht er problemlos, er ist extrem frostfest.

Heilkraut, Teekraut, Hildegard von Bingen, Frauenkraut, Katzenkraut

Wer kennt sie nicht, die Baldriantropfen? - Die Heilkraft der Baldrianwurzel ist schon seit sehr früher Zeit bekannt.
Pedanios Dioscurides, Militärarzt unter Kaiser Claudius und Nero und bekanntester Pharmakologe des Altertums, spricht über Ihre Wirkungen als
harntreibend, menstruationsfördernd und erwärmend. Im Mittelalter hatte Baldrian den Ruf ein Allheilmittel zu sein - "Iß Baldrian und Bibernell, dann stirbst du nicht so schnell!". In späterer Zeit empfielt Hildegard von Bingen Baldrian gegen Brustfellentzündungen. Im 17. Jahrhundert wurde die Pflanze wegen seiner nervenberuhigenden Wirkung populär.
Die Inhaltsstoffe des Baldrian sind ätherische Öle, Baldriansäure, Harz, Sesquiterpene, hydrophile Lignane, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Alkaloide, Arnikaflavon und Valerensäure. Sesquiterpene verändern die Wahrnehmung von Nervenzellen, was eine entspannende Wirkung mit sich bringt. Verstärkt wird diese Wirkung zusätzlich durch die Valerensäure. Baldrian wirkt beruhigend, entspannend, krampflösend, konzentrationsfördernd und ganz wichtig, schlaffördernd.
Es gibt verschiedene Anwendungen der Baldrianwurzel: Als Tinktur, Tee als Kaltauszug oder Tee aus den Baldrianblüten. Die genauen Rezepturen erfahren Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker, Homöopathen oder aus Fachliteratur.
Im Übrigen "fliegen" auch Katzen auf den Duft der Baldrianwurzeln!
Baldrian
Stück:   
<span class=uebersicht-detail-gross>Lavendel echter</span>
Lavendel echter pro Stk. nur
€ 2,90
Lavandula angustifolia , Lamiaceae, Labiatae



Wer kennt ihn nicht, den Lavendel - Bote eines schönen, duftvollen Sommer´s! Der echte Lavendel wächst relativ kompakt, seine leuchtend blauen Blüten erscheinen von Juni bis Juli. Er braucht einen sonnigen, warmen Standort, wo es zu keiner Staunässe kommen darf. Wer ihn liebt schützt ihn über den Winter mit ein wenig Reisig.

Gewürzkraut, Heilkraut, Duftkraut

Die Heimat des Lavendel sind die Küstenregionen des Mittelmeergebiets.
Bekannt sind uns allen die weithin blauen Lavendelfelder in Südfrankreich, der Provence. Aus seinen Stängeln und Blüten wird das begehrte Lavendelöl erzeugt, das ein wichtiger Grundstoff für Parfümerie ist.

In der mediterranen Küche, besonders in Frankreeich, Italien und Spanien werden die jungen Blätter und weichen Triebe hervorragend zum Verfeinern von Gerichten wie Eintopf, Fisch, Geflügel oder Lammfleisch verwendet.
Lavendel ist auch ein Bestandteil der bekannten Gewürzmischung "Kräuter der Provence".
Medizinisch sagt man Lavenel angustifolia eine antiseptische und beruhigende Wirkung nach. Seine Wirkstoffe kommen zum Beispiel bei Unruhezustände, Einschlafstörungen und Oberbauchbeschwerden, wie Reizmagen oder nervöse Darmbeschwerden zur Anwendung.
Bei niedrigem Blutdruck oder bei Einschlafstörungen können Sie es sich bei einem Lavendelbad gutgehen lassen!
Füllen Sie Lavendelblüten in kleine Beutelchen oder Duftkissen.
In den Kleiderschrank gelegt, verströmen sie einen sehr angenehmen Duft und vertreiben zudem noch Motten!
Lavendel echter
<span class=uebersicht-detail-gross>Pfefferminze</span>
Pfefferminze pro Stk. nur
€ 2,90
Mentha piperita , Lamiaceae - Lippenblütler



Die Pfefferminze zeigt ihre schönen violetten Blüten von Juni bis September,
Wird bis zu 60 cm hoch und bevorzugt sonnige und halbschattige Plätze mit nährstoffreichem, feuchtem Boden. Im Winter ist kein Schutz notwendig.

Gewürzkraut, Heilkraut, Teekraut, Arkikanisches Kraut, Duftpflanze

Im Jahre 2004 wurde die Pfefferminze zur Arzneipflanze des Jahres gewählt.
Sie ist die bekannteste und beliebste Minze mit dem höchsten Menthol-Gehalt. Das Heilkraut wirkt anregend auf Gallenfluss und Gallensaftproduktion, krampflösend bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, antimikrobiell und antiviral. Das ätherische Öl wird auch zum Einreiben bei Migräne, Kopf- und Nervenschmerzen sowie zum Inhalieren bei Erkältungskrankheiten verwendet. In nordafrikanischen Ländern ist Pfefferminztee ein Nationalgetränk auch bei uns wird er gern getrunken.






Pfefferminze
<span class=uebersicht-detail-gross>Grindelie aufrechte</span> <span class=uebersicht-detail-klein>, Milzkraut, Gummikraut, Teerkraut</span>
Grindelie aufrechte , Milzkraut, Gummikraut, Teerkraut pro Stk. nur
€ 3,60
Grindelia robusta , Asteraceae - Korbblütler



Die Grindelie kommt von Mai bis September zur Blüte, an ihren Blütenkelchen bildet sich eine Art Harz aus. Die Pflanze erreicht eine Wuchshöhe von 60 - 120 cm und braucht sonnige Standorte auf eher trockenen Plätzen. Sie kommt auch gut mit nährstoffarmen Böden zurecht. Die Grindelie ist winterhart.

Heilkraut, Teekraut, Indianisches Kraut, Färberkraut

Die Heimat der Grindelie ist im Südwesten Nordamerikas.
Seit vielen Jahrhunderten wird die Pflanze in der nordamerikanischen Volksheilkunde der Indianer und später auch der der Einwanderer als Tee bei Husten, Atemwegskatarrh, Asthma mit schwer löslichem Schleim, Bronchitis und Rheuma eingesetzt. Traditionelle Verwendung findet die Grindelie auch bei Harnwegsentzündungen, Magendarmkrämpfen und Arteriosklerose.
Frischer Pflanzenbrei der Pflanze wurde äußerlich als Umschlag auf entzündete oder juckende Hautstellen aufgetragen und er soll auch bei Ekzemen helfen.
Eine Abkochung der Wurzeln eignet sich als Haarpflegemittel mit der Nebenwirkung, dass es auch gegen Läuse hilft.
Von den Indianern wurde die Grindelie auch als Gegengift bei Giftsumach-Vergiftungen eingesetzt.
Die Inhaltsstoffe der Pflanze sind ätherische Öle, Bitterstoffe, Diterpene, Gerbstoffe, Grindeliasäuge, Harz, Kampferolether, Luteolin, Matricanol, Terpensaponine und Vanillinsäure die in Summe folgende Wirkungen aufweisen:
Sie wirken antibakteriell, entzündungshemmend, beruhigend, blutreinigend, harntreibend, krampflösend, lindernd und schleimlösend.
Mit all diesen wunderbaren Eigenschaften findet die Grindelie natürlich auch in der Homöopathie Verwendung.
Das Kraut läßt sich außerdem zum Färben verwenden. Eigentlich ist es verwunderlich, dass die Grindelie bei uns nicht bekannter ist!?

Grindelie aufrechte, Milzkraut, Gummikraut, Teerkraut
<span class=uebersicht-detail-gross>Studentenblume</span> <span class=uebersicht-detail-klein>, Yauhtli, Pericon, Winterestragon, Wolkenkraut, Wolkenpflanze, Sammetblume </span>
Studentenblume , Yauhtli, Pericon, Winterestragon, Wolkenkraut, Wolkenpflanze, Sammetblume pro Stk. nur
€ 4,30
Tagetes lucida , Asteraceae - Korbblütler



Tagetes lucida wird ca. 50 cm hoch und blüht ab Juni bis September mit gelben bis orangen Blüten. Für ein optimales Wachstum benötigt sie sonnige Plätze. Leider ist die Pflanze in unseren Breiten nicht winterhart.

Gewürzkraut, Heilkraut, Teekraut, Indianisches Kraut, Mystisches Kraut, Räucherkraut, Kübelpflanze

Als Gewürzkraut hat diese spezielle Tagetes-Art einen süßen, milden Anisgeschmack. Seine zarten Triebspitzen erinnern aber auch an den Geschmack von Estragon, wovon sich der Name Winterestragon ableiten lässt. In Mexiko verwendet man das Kraut traditionell als Gewürz für Suppen, verschiedene Saucen, Hühnergerichte und vieles mehr.
In der mexikanischen Volksmedizin kommt es vor allem dann zum Einsatz, wenn es darum geht, den Magen zu beruhigen oder die Nerven zu entspannen. Anwendungsgebiete waren unter anderem auch Erkältungen, Verdauungsstörungen, Durchfall, Malaria und Bisse durch Schlangen oder Skorpione.
Das getrocknete Kraut wirkt anregend, Blutdruck-und Fieber senkend, es treibt den Harn und fördert die Verdauung. Sie sollten es nur in kleineren Mengen verwenden, denn in größeren Mengen konsumiert kam es unter Umständen betäubend oder halluzinogen wirken. Das Kraut wird aber auch als Zusatz zum Räuchern oder alles Aphrodisiakum verwendet.
Die Studentenblume war bei den Azteken eine heilige Pflanze und wurde Yauhtli genannt. Bei Opferritualen wurde das getrocknete Pulver des Krauter den geopferten Menschen ins Gesicht geblasen, bevor sie durch das Feuer starben.
Studentenblume, Yauhtli, Pericon, Winterestragon, Wolkenkraut, Wolkenpflanze, Sammetblume

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