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<span class=uebersicht-detail-gross>Mönchspfeffer</span> <span class=uebersicht-detail-klein>, Keuschlamm, Liebfrauenbettstroh</span>
Mönchspfeffer , Keuschlamm, Liebfrauenbettstroh pro Stk. nur
€ 5,50
Vitex agnus-castus , Lamiaceae – Lippenblütler



Der Mönchspfeffer erreicht in der Natur eine Wuchshöhe von bis zu 5 Metern und blüht im Spätsommer mit dicht aneinander stehenden Blüten, die in einem Farbspektrum von weiß, rosa über zartblau bis violett erstrahlen. Daraus bilden sich fleischige rot-schwarze Beeren, die einen scharfen, pfeffrigen Geschmack aufweisen. Als Standort bevorzugt der Mönchspfeffer feuchte Standorte wie zum Beispiel an Bachufern.

Heilkräuter

Das natürliche Verbreitungsgebiet des Mönchspfeffers reicht vom Mittelmeergebiet über Südwestasien bis zur Krim.
Die Verwendung der Pflanze in der Naturheilkunde lässt sich schon durch die Übersetzung seines lateinischen Namens herleiten.
Vitex agnus-castus - agnus bedeutet Lamm und castus keusch.
In der griechischen Mythologie wird überliefert, das sich die Göttin Hera, die auf Samos unter einem Keuschbaum geboren, einmal im Jahr mit ihren Gatten Zeus unter einem Keuschbaum vereinte. Danach nahm sie ein Bad im Fluss Imbrasos und erlangte daraufhin ihre Jungfräulichkeit zurück.
Den Griechen galt der Mönchspfeffer von alters her als Symbol einen keuschen Ehe.
Bei uns wurde die Pflanze in den mittelalterlichen Klostergärten angebaut und seine Früchte als Pfefferersatz beim Kochen in reichlichen Mengen verwendet. In reichlichen Mengen deshalb, weil die Inhaltsstoffe den leiblichen Trieb stark einschränkten und so das Zusammenleben mit den Nonnen oder Mitbrüdern erleichterte. Franz von Sales, geboren am
16. August 1567 und Fürstbischof von Genf mit Sitz in Annecy, Ordensgründer, Mystiker und Kirchenlehrer gibt in seinem Werk "Philothea" im Kapitel "Ratschläge zur Bewahrung der Keuschheit" Einblick in die damalige Verwendung der Pflanze:
„Wer sich auf das Kraut Agnus castus bettet, wird selbst keusch und schamhaft. So wird auch dein Herz von jeder Makel und böser Lust gereinigt, wenn es im Heiland ruht, dem wahrhaft reinen und makellosen Lamm.“
In geringer Dosierung kommt es jedoch zu einer gegenteiligen Wirkung.

Die Inhaltsstoffe des Mönchspfeffers sind fettes Öl, ätherisches Öl, Flavone, Iridiode, Aucubin, Agnusid und Casticin. Volksmedizinisch kommt die Pflanze bei Wechseljahrs-Beschwerden wie dem prämenstruellen Syndrom, Östrogen-Dominanz, unregelmäßigen Zyklen, Übererregbarkeit und vielem mehr zum Einsatz, denn der Mönchspfeffer kann die körpereigene Progesteronbildung anregen. Der Mönchspfeffer gilt auch als "Kinderwunschkraut"!
Mönchspfeffer, Keuschlamm, Liebfrauenbettstroh

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